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Bosbach verteidigt Teilnahme bei Anne-Will-Sendung

Nach heftiger Kritik an Anne Wills jüngster Talkshow zur islamistischen Radikalisierung junger Menschen verteidigt CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach seine Teilnahme an der Sendung bis zum Schluss.

„Wer geht, nimmt sich selber die Chance, dagegen zu halten. Auch wenn es schwer fällt: Sitzen bleiben und argumentieren ist die bessere Form des Protestes“, sagte Bosbach dem RedaktionsNetzwerks Deutschland, RND.

In der Sendung hatte die öffentlich bekannte Konvertitin und Nikab-Trägerin Nora Illi aus der Schweiz sich in ihrer bekannten Rolle als Verteidigerin eines auch gewalttätigen Islams betätigt. Bosbach wirft der lautstarken Gewalt-Propagandistin Nora Illi eine Verharmlosung des IS-Terrors im Rahmen der Will-Sendung vor. Die Redaktion der Will-Sendung müsse sich die Frage stellen, „warum wird das im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gezeigt?“