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Bundestagsvizepräsident fordert nach Brexit-Votum neue Sprachpolitik in der EU

„Deutsch und Französisch nicht länger diskriminieren“: Als Folge des Brexit-Referendums fordert Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer eine neue Sprachpolitik in der EU.

„Der Austritt von Großbritannien spricht dagegen, Englisch in der EU als Quasi-Einheitsamtssprache auf Kosten anderer Sprachen einzuführen“, sagte der CSU-Politiker den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (Mittwoch-Ausgaben).

Deshalb „sollten Deutsch und Französisch als Arbeitssprachen nicht länger diskriminiert werden“, forderte Singhammer. Die EU hat 24  Amtssprachen, nur Großbritannien hatte sich bisher auf Englisch festgelegt.