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SPD-Generalsekretärin Barley fordert mehr Geld für Schulen und sozialen Wohnungsbau

SPD-Generalsekretärin Katarina Barley fordert angesichts des Rekord-Haushaltsüberschusses mehr Integrationsprogramme des Staates. Als Beispiele nannte Barley Schulen, Kitas und den soziale Wohnungsbau.

„Der Bundesfinanzminister muss endlich seinen Widerstand gegen sinnvolle Maßnahmen für mehr und bessere Integration aufgeben. Wir müssen jetzt dort investieren, wo das Geld allen Menschen in unserer Gesellschaft zu Gute kommen“, sagte Barley dem RedaktionsNetzwerk Deutschland, dem 30 Zeitungen angehören. Als Beispiele nannte Barley Schulen, Kitas und den soziale Wohnungsbau.

Wer am falschen Ende spare, riskiere langfristig auf hohen Kosten sitzen zu bleiben und einmalige Chancen zu verpassen. „Herr Schäuble muss einsehen, dass es einen starken Staat nicht zum Nulltarif gibt. Die Zukunft gestaltet man nicht durch das dogmatische Festhalten an einem rigiden Sparkurs“, sagte Barley.