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Tauber verteidigt schwarz-grüne „Spaghetti-Connection“

Im Gegensatz zum Treffen von SPD, Linken und Grünen loben Realpolitiker von Union und Grünen die Gesprächsroutine im Rahmen der sogenannten schwarz-grünen „Spaghetti-Connection“.

In den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland  verteidigte CDU-Generalsekretär Peter Tauber  das seriöse Schwarz-Grün-Treffen in Abgrenzung zur Rot-Rot-Grün-Runde: „Dabei geht es nicht um Machtspiele, nicht um das Aushandeln von Mehrheiten, sondern um politisches und menschliches kennenlernen und verstehen.“ 

Dieter Janecek, Realo-Koordinator der Grünen und eigentlich ein Schwarz-Grün-Freund, sagte dem RND: „Horst Seehofer ist ebenso störend wie Sahra Wagenknecht.  Wirtschaftlich und ökologisch wäre mit der Union eher eine Einigung zu erzielen.“ Janecek ist regelmäßig Teilnehmer der Spaghetti-Runde, war gestern aber erstmals auch beim R2G-Treffen dabei.

Die Schwarz-Grün-Runde besteht seit rund zwei Jahren und trifft sich vier bis fünf Mal im Jahr. Am 9. November ist der nächste Termin.