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Augenthaler: HSV muss keine Angst vor Relegation haben

Fast auf den Tag genau vor zehn Jahren verwirrte Klaus Augenthaler die Fußball-Welt mit einer Pressekonferenz, bei der er sich selbst die Fragen stellte.

Im aktuellen Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga fiebert Klaus Augenthaler mit dem VfL Wolfsburg, seinem damaligen Klub, mit. „Mit Andries Jonker hat man jetzt einen Trainer, der Ruhe reinbringt. Ich hoffe, dass es am 34. Spieltag, wenn Wolfsburg beim Hamburger SV antritt, nicht mehr darauf ankommt“, sagte der 59-Jährige im Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). 

Augenthaler glaubt dennoch an eine Entscheidung im Abstiegskampf am letzten Spieltag – und an eine Relegation mit Beteiligung des Hamburger SV: „Ich habe das Gefühl, dass der HSV ein wenig auf die Relegationsspiele geeicht ist. Und wenn es so kommt, müssen sie keine Angst haben. Denn sie haben ja in den vergangenen Jahren ganz gute Erfahrungen mit der Relegation gemacht“, so Augenthaler zum RND. 

Der Weltmeister von 1990 trainiert mittlerweile den Sechstligisten SV Donaustauf – was er nicht bereut. „Es macht großen Spaß, wir trainieren dreimal pro Woche. Die Jungs spielen am Wochenende oft so, als gäbe es kein Morgen, als müssten sie nicht am Montag wieder in ihrem Beruf antreten. Das ist toll.“ Im RND-Interview gab Augenthaler auch zu, gelegentlich vor ungewöhnliche Herausforderungen gestellt zu werden: „Letzte Woche hatten wir vor einem wichtigen Spiel im Training keinen Torwart. Warum? Unser Stammtorhüter sagte ab, weil sein Vater Geburtstag hatte. Aber auch der Ersatztorwart konnte nicht. Er war ebenfalls eingeladen. Also sind mein Co-Trainer und ich ins Tor gegangen – das ging auch.“

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