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AfD-Chefin Petry warnt Gegner vor „undemokratischen Methoden“

AfD-Chefin Frauke Petry hat die Wiederholung der Bundespräsidentenwahl in Österreich begrüßt. Petry sprach von einem „Hoffnungsschimmer für Rechtsstaatlichkeit“.

„An Rückrufaktionen bei Autos und Lebensmitteln haben wir uns inzwischen gewöhnt, bei Wahlen konnten wir uns bislang Unregelmäßigkeiten dieses Ausmaßes in Mitteleuropa nicht vorstellen“, sagte Petry dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

Sie warnte Gegner der AfD und gleichgesinnter EU-kritischer Parteien davor, „undemokratische Methoden“ zu benutzen. Unregelmäßigkeiten seien weder in Österreich noch in Deutschland eine Seltenheit. Es gebe „belegte Auszählungsfehler“. Petry nannte als Beispiele Wahlen in Sachsen-Anhalt und Bremerhaven, bei denen die AfD ihrer Ansicht nach benachteiligt wurde. Die AfD-Politikerin kündigte eine „Transparenz-Offensive“ an.