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Fuchs greift Schulz an: „Alles mitgenommen, was nicht niet- und nagelfest war“

Die Union verschärft ihre Angriffe auf den SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz.

„Für Schulz gilt, dass dieser als Europapolitiker alles mitgenommen hat, was nicht niet- und nagelfest war“, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU im Bundestag, Michael Fuchs, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Hintergrund sind neue Veröffentlichungen über die besondere Förderung eines Mitarbeiters des SPD-Politikers in dessen Zeit als Europaparlamentarier.  Der „Spiegel“ berichtet, dass Schulz sich als Präsident des Europäischen Parlaments persönlich für vorteilhafte Vertragskonditionen für seinen Vertrauten Markus Engels eingesetzt haben soll. Offensichtlich habe der Sozialdemokrat „in seiner Zeit als Europapolitiker auch nicht gerade wie Mutter Teresa gelebt“, sagte Unionsfraktionsvize Fuchs.