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Mehrheit hat kein Problem mit Schröder-Job bei Rosneft

56 Prozent der Deutschen finden es nicht problematisch, dass Ex-Kanzler Gerhard Schröder in den Aufsichtsrat des russischen Energieversorgers Rosneft einziehen will.

Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) hervor. 49 Prozent der Befragten sagen demnach, dass dies eine persönliche Entscheidung des Altkanzlers sei und sich die Öffentlichkeit nicht einmischen solle. 7 Prozent finden gar, Schröder solle den Job annehmen. 27 Prozent der Befragten sagen, Schröder solle die Aufsichtsrat-Position nicht annehmen, 17 Prozent hatten dazu keine Meinung.

Im RND-Wahlmonitor verliert die Union nach dem TV Duell zwei Prozentpunkte und liegt nun bei 34 Prozent, die SPD verliert einen Prozentpunkt und liegt bei 24 Prozent. Die AfD gewinnt einen Prozentpunkt und liegt nun bei elf Prozent, die FDP gewinnt zwei Prozentpunkte und liegt bei neun Prozent. Im direkten Vergleich mit Angela Merkel gewinnt Martin Schulz zwei Prozentpunkte und landet bei 24 Prozent der Stimmen. Die Kanzlerin würden 39 Prozent der Befragten direkt wählen.

Für die Umfrage im Auftrag des RND befragte YouGov zwischen dem 04.9. und 06.9.2017 insgesamt 2000 Bundesbürger. Genaue Daten erhalten Sie gern auf Anfrage.