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Oscar-Preisträgerin Emma Thompson erteilte sich Lachverbot

Emma Thompson verlangt sich einiges ab, um auf der Leinwand zu überzeugen.

Bei ihrem aktuellen Kinoauftritt als verhärmte NS-Widerstandskämpferin verbot sie sich vor einer entscheidenden Szene einen ganzen Tag lang das Lachen: "Fachleute hatten mir gesagt: Aktiviere 24 Stunden lang deine Lachmuskeln nicht. Ich habe mich sozusagen körperlich ausgetrickst, um den Schmerz dieser Frau zu verkörpern", sagte die Britin dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

"Tatsächlich fühlt man sich danach deprimiert", so die 57-jährige Oscar-Preisträgerin gegenüber dem RND. Man müsse sehr auf sich achtgeben, um wieder im wirklichen Leben anzukommen. Thompson ist vom 17. November an im Kino in der Verfilmung des Romans "Jeder stirbt für sich allein" von Hans Fallada zu sehen.