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VW-Nutzfahrzeuge-Chef Scholz übt Kritik an Stand der E-Mobilität

VW-Nutzfahrzeuge-Chef Eckhard Scholz bringt 2017 mit dem E-Crafter sein erstes Elektro-Nutzfahrzeug auf den Markt. Dennoch steht er der E-Mobilität kritisch gegenüber.

Dem RedaktionsNetzwerk Deutschland  (RND) sagte Scholz: "Wir stecken extrem viel Geld in zukünftige Technologien." Es würde viel geredet, die Verbreitung hinke allerdings dramatisch hinterher. "Die Hersteller sind keine Wohlfahrtsunternehmen. Bei uns arbeiten mehr als 20 000 Menschen. Die wollen wir auch morgen noch beschäftigen", sagte Scholz weiter. Die ganze Branche stehe vor einem radikalen Umbruch. Jetzt sei es an der Politik, auch für Gewerbetreibende spezielle Anreize zu schaffen.