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Maschmeyer fing quasi als Tellerwäscher an

Finanzinvestor Carsten Maschmeyer ist davon überzeugt, dass der sprichwörtliche Erfolg „Vom Tellerwäscher zum Millionär“ möglich ist. „Nicht solange man immer wieder nur die Teller wäscht. Wenn jemand dabei jedoch eine Idee hat und diese unternehmerisch erfolgreich umsetzt, haben sie oder er sich schon auf den richtigen Weg gemacht“, sagte Maschmeyer dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND/Mittwochausgaben).

Maschmeyer, der nach eigenen Worten aus „kleinen Verhältnissen“ stammt und zu den reichsten Deutschen zählt, verwies auch auf seine persönliche Geschichte. „Töpfe, Teller, Tassen und Spülbürste waren als Kind mein Spielzeug, anderes hatte ich nicht. Lob erhielt ich nur, wenn ich etwas geleistet hatte. Daher stammt wohl mein Ehrgeiz, mein Erfolgswille.“

Am Mittwoch startet Maschmeyer auf Sat.1 (20:15 Uhr) eine neue Gründerstaffel („Start Up! Wer wird Deutschlands bester Gründer?“), in der er dem Sieger eine Million Euro für eine gemeinsame Firmengründung verspricht. „Inzwischen habe ich mehr als 100-mal in Start-ups investiert“, so Maschmeyer.