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SPD-Vize Dreyer kritisiert CSU-Ministerriege

Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Malu Dreyer ist enttäuscht über die Auswahl der CSU-Minister für die Bundesregierung.

„Ein Bundeskabinett, in dem genauso viele Frauen wie Männer vertreten sind, wäre ein starkes Signal gewesen. Das hat die CSU nun leider verhindert“, sagte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND, Dienstag). „100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts ist das eine Enttäuschung.“ Die Auswahl von  Horst Seehofer, Andreas Scheuer und Gerd Müller aber keiner Frau für ein Ministeramt sei „nicht mehr zeitgemäß“, sagte Dreyer. „Wir schreiben das Jahr 2018.“